Dialog der Weiblichkeit

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Dialog der Weiblichkeit

Der Dialog der Weiblichkeit ist ein Rückholen, ein Erinnern Deiner eigenen Sprache. Über lange Zeit wurden Worte über die weibliche Körperin gelegt, die aus einem Blick von außen entstanden sind. Benennungen, die trennen, verkleinern oder beschämen.

Der Dialog der Weiblichkeit beginnt dort, wo Du diese Sprache erkennst und Dich entscheidest, sie zu verändern. Du benennst Dich neu. Aus Dir heraus.

  • Körperin statt Körper.
  • Schoßraum statt Becken.
  • Venushügel statt Schambein.
  • Vulvalippen statt Schamlippen.
  • Yoni statt weibliche Geschlechtsorgane.
  • Vulva statt Schambereich.

Das klare Aussprechen dieser Regionen der Körperin löst die Schwere vieler Jahrhunderte. Worte beginnen, das zu ehren, was sie benennen.
Deine Körperin ist heilig. Scham hat hier keinen Platz mehr.

Diese Sprache ist Erinnerung, Würde und Präsenz. Denn Sprache formt, wie Du Dich wahrnimmst. Und wie Du Deine Körperin fühlst.

Sie beginnt genau dort, wo du aufhörst, deine Körperin als ein Problem zu sehen, sondern ihr zuhörst und über sie mit Würde und Achtung sprichst. Wenn Du beginnst, anders zu sprechen, beginnt Deine Körperin, anders gehört zu werden.

Du erfährst, spürst, benennst selbst.
Auch dann, wenn Du etwas noch nicht vollständig greifen kannst. Genau dort beginnt dieser Dialog. Er ist klar, verbunden, wirkungsvoll.

Der Dialog der Weiblichkeit verbindet Dich mit Deinem Schoßraum, mit Deinem Herzraum, mit Deiner Stimme. Mit Deiner Körperin als Energieraum Deiner weiblichen Seele. Wort für Wort.

Du wirst im WEIB.likon genau in diesem Dialog durch die Begriffe geführt.
Ebenso liest Du im Blog und im Magazin WEIB+WACH in dieser Sprache.

Ich lade Dich ein, Deiner Körperin diese Würde und Aufmerksamkeit zu schenken.
Erforsche für Dich, was es mit Dir und Deiner Körperin macht, Deine Worte zu verändern und so noch klarer in den Dialog mit Deiner Körperin zu treten.

»Du gibst Deiner Körperin eine Stimme, indem Du ihr würdevoll weibliche Worte schenkst.«

  • Siehe auch
    Stimme
    Sprache
    Erinnerung