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Volle Mondin im Januar 2026

Vollmondin am 03. Januar 2026

Heute am 03. Januar ist die Mondin das erste Mal im kalendarischen Lauf voll.
Und doch stehen wir nicht am Anfang, sondern mitten im Winter, am Ende eines Zyklus.
Diese Mondin erinnert uns daran, dass Zeit nicht nur gezählt, sondern gespürt werden will –
und dass Ruhen kein Stillstand ist, sondern Erinnerung an unser zyklisches Sein.

Die aktuelle Zeitqualität

Zeitqualität im Wandel

Diese Zeit will nicht verstanden werden. Sie will gespürt werden.
In der Körperin, im Atem, im Alltag.
Der Übergang von 2025 in die kommenden Jahre zeigt sich als ein weiblicher Weg von Häutung, Bewegung und Ankommen. Eine Einladung, Zeitqualität nicht zu denken, sondern zu verkörpern.

Häutung im Vernusjahr

Das Jahr der Schlange

Wenn das Leben einen anderen Weg einschlägt, Sicherheiten sich auflösen und auch eine Hüterin der Weiblichkeit durch eine tiefe Häutung geht, wird spürbar, was wirklich trägt. Ein persönlicher Jahresrückblick im Venusjahr über Heilung, Schwesternschaft und den weiblichen Weg durch Umbruch und Neuordnung.

Wertvolle Stimmen der Frauen

Das sagen Frauen

In unseren Frauenkreisen geschieht Heilung und Transformation im Frauenkreis – leise, tief und wahrhaftig.
Frauen finden Worte für das, was sie in diesem Feld erfahren durften: Öffnung, Erinnerung und das Wiedererwachen ihrer inneren Stimme.
Diese Rückmeldungen sind mehr als Worte – sie sind Zeugnisse weiblicher Kraft, Würde und Selbstermächtigung.
Weitere ehrliche Stimmen findest Du auf meinem Google-Profil – von Frauen aus Kreisen, Kursen und Reisen.

Die Weibliche Ur-Wunde

Die weibliche Ur-Wunde

Die Ur-Wunde der Weiblichkeit wirkt in unseren Körperinnen – als kollektives Trauma, das sich durch Geschichte, Medizin und Alltag zieht. Dieser Artikel geht den Spuren nach: von der Hexenverfolgung bis zur modernen Gynäkologie, von der Scham bis zur Rückverbindung. Ein Text für Frauen, die erinnern, fühlen, heilen – und nicht länger funktionieren wollen.