Feld der Weiblichkeit

Aus dem Feld der Weiblichkeit

Impulse zu zyklischem Sein, Zeitqualität und weiblicher Erinnerung

Diese Texte entstehen nicht aus Konzepten, sondern aus Wahrnehmung.
Sie sind gesprochen aus dem Spüren, aus der Körperin, aus dem Feld, das Frauen miteinander teilen.
Hier geht es nicht um schnelle Antworten oder fertige Erklärungen, sondern um Zeitqualität, Wandel und das Erinnern an eine Weiblichkeit, die verkörpert gelebt wird.

Du bist eingeladen, langsam zu lesen. Zu verweilen, Pausen zu machen, wiederzukommen.
Das, was hier geschrieben steht, wirkt nicht linear, sondern zyklisch.
Es darf Dich berühren, irritieren, begleiten oder still mitgehen.

Dies ist kein Blog im klassischen Sinn.
Es ist ein Raum.
Ein Feld.
Eine Einladung, Dich selbst im Lesen zu spüren.

  • Valentinstag – Mein Selbstliebe-Moment
    Was wäre, wenn Valentinstag nicht bedeutet, jemand anderem Liebe zu beweisen, sondern Dir selbst die Treue zu schenken? In meinem neuen Artikel schreibe ich über Selbstliebe für Frauen, über Fehlbarkeit, Mut und die Entscheidung, mich selbst nicht länger zu verlassen. Nicht perfekt. Sondern vollständig.
  • Imbolc – das entkräftete Schwellenfest
    Was bedeutet Imbolc heute? Ein Blogartikel über Imbolc als weibliches Schwellenfest, gelebte Rituale und das Brigid-Kreuz als Zeichen von Schutz und Sammlung.
  • Würde der Frauen
    Ein Essay über die Würde der Frauen, Selbstachtung und innere Aufrichtigkeit. Warum Heilung der Weiblichkeit erst möglich wird, wenn Würde gesellschaftlich gelebt wird.
  • Vollmondin am 03. Januar 2026
    Heute am 03. Januar ist die Mondin das erste Mal im kalendarischen Lauf voll. Und doch stehen wir nicht am Anfang, sondern mitten im Winter, am Ende eines Zyklus. Diese Mondin erinnert uns daran, dass Zeit nicht nur gezählt, sondern gespürt werden will – und dass Ruhen kein Stillstand ist, sondern Erinnerung an unser zyklisches Sein.
  • Zeitqualität im Wandel
    Diese Zeit will nicht verstanden werden. Sie will gespürt werden. In der Körperin, im Atem, im Alltag. Der Übergang von 2025 in die kommenden Jahre zeigt sich als ein weiblicher Weg von Häutung, Bewegung und Ankommen. Eine Einladung, Zeitqualität nicht zu denken, sondern zu verkörpern.